Abwarten und Tee trinken.
Adel verpflichtet.
Alle Wege führen nach Rom.
Aller Anfang ist schwer.
Aller guten Dinge sind drei.
Alles Gute kommt von oben.
Alles neu macht der Mai.
Alte Füchse gehen schwer in die Falle.
Alte Liebe rostet nicht.
Alter geht vor Schönheit.
Alter schützt vor Torheit nicht.
Altes Brot ist nicht hart, kein Brot, das ist hart.
Am Abend noch Jungfrau, um Mitternacht eine junge Frau, beim Morgenrot schon eine Hausfrau.
Am Abend wird der Faule fleißig.
Amtleute geben dem Herrn ein Ei und nehmen dem Bauern zwei.
An der Leine fängt der Hund keinen Hasen.
Andre Mütter haben auch schöne Töchter.
Angst verleiht Flügel.
Appetit holt man sich woanders, gegessen wird zuhause.
Arbeit adelt.
Ärzte sind des Herrgotts Menschenflicker.
Auch auf dem höchsten Thron sitzt man auf dem eigenen Hintern.
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut.
Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen!
Auf alten Pferden lernt man reiten.
Auf einen schiefen Topf gehört ein schiefer Deckel.
Auf jeden Regen folgt auch Sonnenschein.
Auf seinem Misthaufen ist der Hahn König.
Augen auf beim Eierkauf.
Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Aus dem Stein der Weisen macht ein Dummer Schotter.
Aus den Augen, aus dem Sinn.
Außen hui und innen pfui.
Begib dich nicht in die Höhle des Löwen.
Beinahe ist noch lange nicht halb.
Beiß nicht in die Hand, die dich füttert.
Bellende Hunde beißen nicht!
Bescheidenheit ist die höchste Form der Arroganz.
Besser arm dran als Arm ab.
Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.
Besser eine schiefe Nase als gar keine.
Besser schlecht im Auto gefahren als gut zu Fuß gegangen.
Besser spät als nie.
Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit.
Blut ist dicker als Wasser.
Borgen bringt Sorgen.
Das Denken soll man den Pferden überlassen, die haben den größeren Kopf.
Das Gerücht ist immer größer als die Wahrheit.
Das Leben ist kein Ponyhof.
Das Leben ist kein Wunschkonzert.
Das schlägt dem Fass den Boden aus.
Dem Gesunden fehlt viel, dem Kranken nur eins.
Dem Hahn, der zu früh kräht, dreht man den Hals um.
Kräht der Hahn früh auf dem Mist, ist das mist!
Den letzten beißen die Hunde!
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Der Appetit kommt beim Essen.
Der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln.
Der dümmste Bauer hat die dicksten Eier.
Der erste Eindruck zählt.
Der Esel nennt sich immer zuerst.
Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Der Glaube kann Berge versetzen.
Der Klügere gibt nach.
Der Knochen kommt nicht zum Hund, sondern der Hund zum Knochen.
Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.
Der Mensch sah in den Spiegel und erkannte sich.
Der Ton macht die Musik.
Der Zweck heiligt die Mittel.
Des einen Leid ist des anderen Freud.
Knapp daneben ist auch vorbei.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Hälfte seines Lebens, wartet der Soldat vergebens.
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.
Die Letzten werden die Ersten sein!
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Die Wahrheit liegt in der Mitte.
Die Woche fängt gut an, sprach der Zimmermann - da hieb er sich den Daumen ab.
Die Zeit heilt alle Wunden.
Du bist nur einmal jung.
Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben.
Dummheit schützt vor Strafe nicht.
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
Nutze den Tag.
Ein gefällter Baum wirft keinen Schatten.
Auf Donner folgt gern Regen.
Auf dem Weg, den viele gehn, wächst kein Gras.
Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
Alle Flüsse laufen ins Meer.
Ein jeder ist seines Glückes Schmied.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Fünf Minuten vor der Zeit, ist des Deutschen Pünktlichkeit.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Gegensätze ziehen sich an.
Guter Rat ist teuer.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Lachen ist die beste Medizin.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt.
Scherben bringen Glück.
Stille Wasser sind tief.
Übermut tut selten gut.
Unkraut vergeht nicht.
Übung macht den Meister.
Zusammen ist man stark.